Kooperationsvereinbarung der C-H-S mit Agentur für Arbeit

Gemeinsame Sache in der Berufs- und Studienorientierung:
Kooperationsvereinbarung zwischen der Agentur für Arbeit und der Carl-Helbing-Schule unterzeichnet

Die Carl-Helbing-Schule in Emmendingen hat eine starke Betonung der Berufsorientierung in ihrem Profil. Dazu gehört auch die Berufsberatung und Studienberatung. Daher unterzeichneten Christian Ramm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Freiburg, und Ulrike Börnsen, Schulleiterin der Carl-Helbing-Schule in Emmendingen, am 15. Okt. 2018 eine Kooperationsvereinbarung, um die Maßnahmen für die Zukunft festzuschreiben. „Der Übergang von der Schule in den Beruf oder ins Studium muss gemeinsam gestaltet werden. Damit diese Arbeit auch Langzeitwirkung zeigt, werden die Angebote für die Jugendlichen durch die heutige Kooperationsvereinbarung zwischen der Carl-Helbing-Schule und der Agentur für Arbeit auch für die Zukunft sicher gestellt,“ führte Christian Ramm, in einer kleinen Ansprache im Rahmen einer Feierstunde aus. Neben den jeweiligen Akteuren im Berufs- und Studienberatungsbereich der Arbeitsagentur und der Schule waren auch Rita Wendenius-Görlitz als Vertreterin des Schulträgers des Landkreises Emmendingen und Ahmed Nesser Nazar vom Regierungspräsidium Freiburg bei der Unterzeichnung anwesend. Dies unterstreicht, dass die Berufsorientierung der Jugendlichen auch den übergeordneten Behörden wichtig ist.

Die Carl-Helbing-Schule und die Agentur für Arbeit pflegen schon seit Jahren eine gute Zusammenarbeit. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zur Berufs- und Studienwahlreife zu führen, Wege in eine Berufsausbildung, eine weiterführende Schulbildung oder in ein Studium aufzuzeigen und zu ermöglichen. „Bei uns geht so gut wie kein Jugendlicher von der Schule ab, ohne dass wir wissen, wie es bei ihm weitergeht,“ betonte Ulrike Börnsen, die Leiterin der Schule. Dazu biete die Agentur für Arbeit mit ihren Möglichkeiten der Berufsorientierung, der Berufsberatung- und Studienberatung und der Ausbildungsstellenvermittlung eine ideale Unterstützung zur Erreichung des Ziels der schulischen Berufsorientierung. Seit vielen Jahren ist die Agentur im Konzept der Carl-Helbing-Schule integriert. Die Jugendberufshelferin und Schulsozialarbeiterin der Schule, Alexandra Schmidt, und die Berufsberaterinnen Petra Wegenast und Petra Nönninger pflegen mit den Lehrerinnen und Lehrern einen regen Kontakt. So bieten die Berufsberaterinnen Sprechtage in der Schule an. Soweit möglich, bieten die Berufsberaterinnen auch Einzelberatungsgespräche in der Schule an, um so die Schülerinnen und Schüler in ihrem Berufsorientierungsprozess in ihrer Schulzeit mit Hilfe der Berufs- und Studienberatung der Agentur für Arbeit professionell zu informieren, zu beraten und auf die nachschulische Realität vorzubereiten. Gerade die Hilfen bei der Bewerbung, bei der Wahl des Studiums und bei der Beantwortung vieler Fragen rund um die Berufswelt werden von den Schülerinnen und Schülern sehr dankbar angenommen. Die Angebote der Arbeitsagentur richten sich auch an die Eltern der Schülerinnen und Schüler, da sie für die Jugendlichen die wichtigsten Partner in der Berufswahl sind.

Bild (C-H-S) von links: Mathias Ziesche, zuständiger Lehrer für die Berufsorientierung, Dietmar Schwörer, Teamleiter der Berufsberatung, Ahmed Nesser Nazar, Regionalreferent RP Freiburg, Alexandra Schmidt, Luzia Bindner, beide Jugendberufshelferinnen, Ulrike Börnsen Schulleiterin, Christian Ramm, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Freiburg, Rita Wendenius-Görlitz, Landkreis Emmendingen, Frau Holzer, Agentur für Arbeit, Petra Wegenast und Petra Nönninger, Berufsberaterinnen