Bankfachklasse der Carl-Helbing-Schule besucht in Frankfurt das Geldmuseum und die Europäische Zentralbank

Die an der Carl-Helbing-Schule in Ausbildung befindlichen Bankkaufleute unternahmen mit ihren Fachlehrkräften Ulrike Streich und Jens Westensee eine Exkursion nach Frankfurt am Main, um dort die Bundesbank und die Europäische Zentralbank zu besuchen.

Im neu eröffneten Geldmuseum der Bundesbank erwartete die Auszubildenden eine anschaulich gestaltete und digital unterstützte Darstellung der Geschichte des Geldes sowie der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Ein Vortrag über das Euro-Bargeld informierte über das Design und Aussehen von Euro-Banknoten und Euro-Münzen sowie die Falschgelderkennung. Beim Besuch der EZB festigten die angehenden Bankkauffrauen und Bankkaufleute ihr Wissen zu den Themen Preisstabilität, Geldpolitik, Sicherheit der Bankeinlagen und Errungenschaften Europas. Nach so viel Bankfachwissensinput freuten sich die Schülerinnen und Schüler schließlich auch, die Frankfurter Innenstadt erkunden und ein wenig in das Nachtleben der Bankenmetropole eintauchen zu dürfen.

Bild (C-H-S): Die Bankfachklasse mit den Bankfachlehrkräften Ulrike Streich (vorne links) und Jens Westensee (hinten rechts)

Carl-Helbing-Schule empfängt Besuch aus Israel zum Aufbau einer Schulkooperation

Sara Pinto, Schulleiterin des Schulzentrums Kiryat Motzkin, gelegen in der gleichnamigen Stadt in der Bucht von Haifa in Israel, besuchte die Carl-Helbing-Schule, um weitere Planungsschritte zur Schulpartnerschaft zwischen beiden Schulen zu besprechen. Angebahnt wurde dieser Besuch von Ulrike Börnsen, Schulleiterin der Carl-Helbing-Schule bei einem vorausgegangenen Besuch in Israel.
Möglich sind solche bilateralen Schulkooperationen mit Israel, da sie vom Kultusministerium Baden-Württemberg in besonderer Weise unterstützt werden, um die Freundschaft und das Verständnis unter den Schülerinnen und Schülern beider Länder sowie die projektbasierte Zusammenarbeit zu fördern. Daher sollen gegenseitige Besuche in Israel und Deutschland stattfinden, bei denen die Schülerinnen und Schüler in den Unterricht des Gastlands sowie in die Gastfamilien integriert werden. Im Rahmen des themen- oder projektorientierten sowie des privaten Austauschs lernen die Schülerinnen und Schüler, was interkulturelle Zusammenarbeit in der Praxis bedeutet. Im besten Fall werden kulturelle Schranken überwunden und der gegenseitige Respekt sowie die Fähigkeit zur Zusammenarbeit gestärkt. „Konkret sind Wirtschafts- und Umweltprojekte in der Planung, die auf Englisch durchgeführt werden sollen. Dies bietet sich an, da sowohl die Carl-Helbing-Schule mit dem Profil „Internationale Wirtschaft“ als auch die Schule in Kiryat Motzkin Wirtschaftsgymnasien mit wirtschaftlichem Schwerpunkt und internationaler Ausrichtung sind“, erläutert Christiane Becker, Beauftragte für internationale Beziehungen der Carl-Helbing-Schule.
Schulleiterin Sara Pinto freute sich, dass nach einem straffen Programm mit Unterrichtshospitationen, Schulbesichtigung, Präsentationen und Besprechungen abends noch Zeit blieb, das Besuchsprogramm mit einem Blick auf das Freiburger Münster und dem Besuch eines Freiburger Traditionsgasthauses zusammen mit Kolleginnen und Kollegen der Carl-Helbing-Schule abschließen zu dürfen.

Bild:
Christiane Becker (Beauftragte für internationale Beziehungen), Silke Wiese, Sara Pinto, Marianne Vollmar (stellvertretende Schulleiterin), Stefanie Neubauer (Profil Internationale Wirtschaft), Roland Krams (Abteilungsleiter Wirtschaftsgymnasium und Berufskollegs)

Fachschulreife für 29 Schülerinnen und Schüler der Carl-Helbing-Schule

Zum Schuljahresende wurden an der Carl-Helbing-Schule auch die Schülerinnen und Schüler der Berufsfachschule für Wirtschaft, die ihre Fachschulreife erlangt haben, verabschiedet. Die Schulleiterin, Ulrike Börnsen, freute sich, zusammen mit der Abteilungsleiterin für die Berufsfachschule und die Berufsschule, Susanne Wagner, insgesamt 29 Absolventinnen und Absolventen zur bestandenen Prüfung beglückwünschen zu können. In Ihrer Rede betonte Ulrike Börnsen, dass das Glück im Leben nicht darin bestehe, wenige oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich zu überwinden. Dazu sei es unabdingbar, immer wieder für das persönliche Glück zu kämpfen und es sich immer wieder neu zu erarbeiten.

Einen Preis für besonders gute Leistungen erhielten Lenia Kern, Fiona Kern, Janina Bühler sowie Jana Imhof, die auch mit dem Carl-Helbing-Preis für die beste Gesamtleistung geehrt wurde.

Dass sich den Absolventinnen und Absolventen der Berufsfachschule für Wirtschaft viele interessante berufliche Perspektiven eröffnen, zeigte eine Umfrage unter den Zeugnisempfängern. Entweder wird der nächst höhere Bildungsabschluss am Berufskolleg oder dem Wirtschaftsgymnasium angepeilt oder eine kaufmännische Ausbildung in den Bereichen Spedition, Industrie, Groß- und Außenhandel, Automobil, Büromanagement, Einzelhandel und Verkauf oder im Steuerfach begonnen. Zudem entschieden sich einige eine Handwerkslehre, Ausbildung zum Landwirt oder ein Freiwilliges Soziales Jahr zu beginnen. Die Schulleitung und die Lehrerschaft freuen sich mit den ehemaligen Berufsfachschülerinnen und -schülern, dass alle wissen, wie es nach der erlangten Mittleren Reife weitergeht.

Bild (C-H-S): Die Preisträgerinnen der Zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft mit Abteilungsleiterin Susanne Wagner (links) und Schulleiterin Ulrike Börnsen (rechts). (3. Links) Jana Imhof (Carl-Helbing-Preisträgerin)

14 Migrantinnen und Migranten legen erfolgreich ihren Hauptschulabschluss an der Carl-Helbing-Schule ab

Nach Beendigung des Vorqualifizierungsjahrs Arbeit und Beruf haben 14 Migrantinnen und Migranten aus Ländern wie Afghanistan, Pakistan, Irak, Kuba, Kosovo, Italien und Syrien an der Carl-Helbing-Schule eine Abschlussprüfung abgelegt, die dem Hauptschulabschluss entspricht. Dies ist eine bemerkenswerte Leistung, denn „… die meisten Schülerinnen und Schüler, die jetzt den Hauptschulabschluss geschafft haben, lernen erst seit zwei bis drei Jahren Deutsch.“, so die unterrichtende Fachlehrerin für Deutsch, Janine Steinhart. In einer kleinen Feierstunde beglückwünschten die Lehrerinnen und Lehrer zusammen mit Schulleiterin Ulrike Börnsen die Schülerinnen und Schüler zu dieser tollen Leistung. Maureen Diaz-Puentes wurde für ihre sehr guten Leistungen mit einem Preis ausgezeichnet. Die Bandbreite der schulischen Vorbildung der Flüchtlinge ist groß. So waren vom Schüler, der bereits den ersten Teil des türkischen Abiturs absolviert hatte, bis zum Schüler mit syrischem Hauptschulabschluss alle denkbaren Vorqualifizierungen in der VABR-Klasse vertreten. Dies und die Tatsache, dass Leistungsbereitschaft, Arbeitsmoral, Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Struktur immer wieder angemahnt und eingeübt werden mussten, machten das Unterrichten für die Lehrkräfte zur großen pädagogischen Herausforderung. Die Mädchen sind hierbei, wie auch bei deutschen Schülerinnen feststellbar, oft zielorientierter und wollen von Anfang an ihre neu gewonnene Freiheit nutzen, um etwas zu erreichen. Umso erfreulicher ist es, dass viele der Absolventinnen und Absolventen so viel gelernt haben, dass sie in Ausbildungsverhältnisse zum Verkäufer oder Landschaftsgärtner sowie zum Friseur vermittelt werden konnten. Viele der Schülerinnen und Schüler freuen sich, jetzt auch die zweijährige gewerbliche oder pflegerische Berufsfachschule besuchen zu dürfen. Sie streben den Realschulabschluss und eine gewerbliche oder pflegerische Berufsausbildung an.

Abschlussfeier der Abiturientinnen und Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums der Carl-Helbing-Schule

Die Abiturientinnen und Abiturienten des Wirtschaftsgymnasiums der Carl-Helbing-Schule freuten sich, zusammen mit ihren Familien, Freunden, Lehrerinnen und Lehrern in der Steinhalle in Emmendingen das erfolgreich bestandene Abitur zu feiern. Die vom Abiballteam der Absolventinnen und Absolventen organisierte Feier stand unter dem Motto „Abi Vegas – gepokert um jeden Punkt“.

Dieses Motto spiegelte sich nicht nur in der Tischdekoration wider, sondern wurde auch in der Rede der Schulleiterin, Ulrike Börnsen, aufgegriffen. Neben der herzlichen Gratulation zu den bestandenen Abiturprüfungen sowie den besten Gluckwünschen für das Spiel des Lebens hob die Schulleiterin hervor, dass das bestandene Abitur kein Zufallsergebnis sei. „Dass Sie heute Abend hier feiern können, verdanken Sie Ihrem Fleiß, Können, Sachverstand, Interesse und Ihrer Motivation für bestimmte Themen und Fächer…“ Freilich gehöre hin und wieder auch ein Quäntchen Glück zum Erfolg. Dieses Glück zu befördern, habe jeder Abiturient und jede Abiturientin aber auch selbst in der Hand. Zu den Facetten, die den Rahmen für persönliches Glücklichsein bestimmen, gehöre, Herausforderungen im Leben anzunehmen und zu bestehen, soziales Verhalten zum Lebensprinzip zu machen sowie optimistisch zu sein und sich selbst zu mögen. Schulleiterin Ulrike Börnsen zitierte in diesem Zusammenhang Seneca, „Glücklich ist nicht, wer anderen so vorkommt, sondern wer sich selbst dafür hält.“, um hervorzuheben, dass das eigene Denken maßgeblich das Glücksempfinden bestimme.

Im Mittelpunkt des Abends standen natürlich die Zeugnisausgabe und die Ehrung der Preisträgerinnen und Preisträger. Ulrike Börnsen und der Abteilungsleiter für das Wirtschaftsgymnasium und die Berufskollegs, Roland Krams, überreichten gemeinsam mit den jeweiligen Klassenlehrern alle Reifezeugnisse an die Abiturienten und Abiturientinnen. Darüber hinaus wurden Pampreet Nagra, Daniel Navon, die beide die 1,0 im Abitur erzielten, Annika Schneider, Lukas Kuske, Alena Hauber, Tobias Wichmann, Aimée Becker, Amy Simpson, Daniel Breisacher und Celine Schumacher mit einem Preis für ihre sehr guten schulischen Leistungen ausgezeichnet. Den Carl-Helbing-Preis des Fördervereins der Schule für die besten Leistungen des Jahrgangs erhielten erstmalig zwei Schüler: Pampreet Nagra und Daniel Navon. Beide haben die identische Bewertungspunktzahl und damit die 1,0 erzielt. Louis Schmidtberger erhielt den Informatikpreis der Fachschaft, Daniel Navon den Goethe-Preis für sehr gute Leistungen im Fach Deutsch und den Schulpreis Ökonomie vom Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e. V. für die besten Leistungen in Volks- und Betriebswirtschaftslehre.

Im weiteren Verlauf des Abends wurden mehrere von den Absolventen und Absolventinnen gedrehte Filme gezeigt, die im Rahmen eines fächerübergreifenden Projekts entstanden sind. Auch Filminterviews, in denen sich die Lehrkräfte zur vermuteten zukünftigen Entwicklung ihrer Ehemaligen äußerten, wurden präsentiert.

Europass „Mobilität“ an 21 Schülerinnen und Schüler der Carl-Helbing-Schule verliehen

Im Rahmen ihrer kaufmännischen Ausbildung entschlossen sich 21 Schülerinnen und Schüler der Carl-Helbing-Schule am Erasmus-Programm „Europäisch Leben und Lernen im Ausland“ in Plymouth und Portsmouth teilzunehmen. Dabei besuchten sie zunächst einen Intensivsprachkurs, um ihre Englischkenntnisse zu vertiefen. Danach wurden Praktika in verschiedenen englischen Unternehmen absolviert, wobei die Auszubildenden durch die Einbindung in die betrieblichen Abläufe ihre Englischkenntnisse weiter ausbauen konnten. Untergebracht waren die Berufsschülerinnen und -schüler während ihres Englandaufenthalts in Gastfamilien.

Ein Rahmenprogramm mit Exkursionen in sehenswerte Städte der Umgebung von Plymouth rundete das Angebot ab. Die Kosten für den Auslandsaufenthalt wurden zum großen Teil durch Zuschüsse der Europäischen Union zu diesem Berufsbildungsprogramm aufgebracht. Die Beauftragte für internationale Beziehungen der Carl-Helbing-Schule in Emmendingen, Christiane Becker, organisierte den Auslandsaufenthalt und begleitete die Schülerinnen und Schüler, sodass sie ihnen auch jederzeit mit Rat und Tat vor Ort in England zur Seite stehen konnte. Nach Abschluss der kaufmännischen Berufsausbildung wurde den fertig Ausgebildeten nun das europaweit gültige Zertifikat „Europass-Mobilität“ verliehen, das die im Rahmen des Auslandsaufenthalts erworbenen fachlichen, sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen bestätigt. Die kaufmännischen Ausbildungsbetriebe schätzen die Teilnahme an diesem Erasmusprogramm sehr, denn neben der verbesserten Sprachkompetenz der Auszubildenden fördert es auch die Selbstständigkeit, Mobilität und Flexibilität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Kompetenzen, die in einer globalisierten Wirtschaft unabdingbar sind. Die Auszubildenden reizt ihrerseits insbesondere auch das Kennenlernen eines neuen Landes mit einer anderen Kultur und Lebensweise sowohl in den Betrieben als auch in den Gastfamilien. Das Knüpfen neuer Kontakte und Freundschaften ist dabei ein schöner Nebeneffekt, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt, sodass man bei diesem Erasmusprojekt von einer dreifachen Win-Situation sprechen kann, nämlich für Auszubildende, Betriebe und die Berufsschule.

Erfolgreiche Abschlüsse im Kaufmännischen Berufskolleg II

Am Freitag wurde bei einem kleinen Empfang an der Carl-Helbing-Schule 28 Schülerinnen und Schülern des BK II feierlich die Fachhochschulreife übergeben. Mit besonderer Leistung haben die beiden Schülerinnen Ally Hornung und Melena Striegel ihr Schuljahr beendet. Neun der Schülerinnen und Schüler des Abschlussjahrgangs traten noch zusätzlich erfolgreich zur Wirtschaftsassistentenprüfung an. Bei diesem Abschluss wurden noch zusätzliche Prüfungen in den Fächern Büromanagement und Wirtschaftsassistent abgelegt.

Die Carl-Helbing-Schule gratuliert allen Absolventinnen und Absolventen zu ihrem Abschluss und wünscht ihnen alles Gute auf ihrem weiteren Werdegang!

46 Schülerinnen und Schüler der Carl-Helbing-Schule haben die Abiturprüfung bestanden

Die allgemeine Hochschulreife erlangten an der Carl-Helbing-Schule 46 Schülerinnen und Schüler, nachdem sie als letzte Teilleistung am 01. und 02. Juli 2019 die mündlichen Prüfungen absolviert hatten. Das Lehrerinnen- und Lehrerteam der Carl-Helbing-Schule prüfte in diesem Jahr zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der Max-Weber-Schule aus Freiburg. Dabei hatte Schulleiter Frank Kühn den Prüfungsvorsitz inne. Nach dieser abschließenden Phase intensiver Anspannung freuten sich Schulleiterin Ulrike Börnsen, Schulleiter Frank Kühn, Abteilungsleiter Roland Krams sowie die beteiligten Lehrkräfte beider Schulen, den Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines Umtrunks die erfolgreichen Ergebnisse mitteilen zu können und gratulierten zur vollbrachten Leistung. Insgesamt zehnmal wurde die Eins vor dem Komma erreicht, wobei Parmpreet Nagra und Daniel Navon die Traumnote 1,0 erzielten. Im Rahmen des Abiballs, der in der Steinhalle in Emmendingen ausgerichtet wird, werden den Abiturientinnen und Abiturienten neben den Zeugnissen auch die Fachpreise und sonstigen Auszeichnungen vergeben werden.

Das Abitur an der Carl-Helbing-Schule haben bestanden:

1#Name,VornamePLZOrt
1Safwan, Miriam79104Freiburg
2Brodowski, Lara79111Freiburg
3Dresmann, Robin79194Gundelfingen
4Eppler, Lorenz79194Gundelfingen
5Schmidberger, Louis79194Gundelfingen
6Nguyen, Thanh-Long79211Denzlingen
7Simpson, Amy79211Denzlingen
8Prezioso, Sarah79215Elzach
9Böhm, Jessica79279Vörstetten
10Wichmann, Tobias79312Emmendingen
11Abou Zainab, Karim79312Emmendingen
12Baumgärtner, Till79312Emmendingen
13Gashi, Ardit79312Emmendingen
14Konrat, Elisa79312Emmendingen
15Mack, Luca79312Emmendingen
16Özdemir, Ziynet79312Emmendingen
17Rauss, Sabrina79312Emmendingen
18Wagner, Philipp79312Emmendingen
19Cetin, Selinay79312Emmendingen
20Dulay, Harjot79312Emmendingen
21Kuske, Lukas79312Emmendingen
22Lange, Marc79312Emmendingen
23Nagra, Jaspreet79312Emmendingen
24Nagra, Parmpreet79312Emmendingen
25Navon, Daniel79312Emmendingen
26Schoner, Marissa79331Teningen
27Becker, Aimée79331Teningen
28De Petri, Alessio79331Teningen
29Lachfeld, Erik79331Teningen
30Kullrich, Jasmin79336Herbolzheim
31Schmik, Martin79336Herbolzheim
32Anbarestani, Lilly79341Kenzingen
33Hoelle, Michael79341Kenzingen
34Block, Adrian79346Endingen am Kaiserstuhl
35Müller, Anne79346Endingen
36Viezens, Kim79346Endingen am Kaiserstuhl
37Hauber, Alena79348Freiamt
38Schumacher, Celine79348Freiamt
39Gerstner, Vanessa79359Riegel am Kaiserstuhl
40Waldmann, Céline79359Riegel am Kaiserstuhl
41Schneider, Annika79361Sasbach
42Bergmann, Celine79364Malterdingen
43Breisacher, Daniel79364Malterdingen
44Helff, Luuk79364Malterdingen
45Dawli, Rascha79364Malterdingen
46Winterhalder, Lea79365Rheinhausen

Carl-Helbing-Schule verabschiedet 131 Absolventen und Absolventinnen der Kaufmännischen Berufsschule

Im Rahmen einer Abschlussfeier wurden 131 fertig ausgebildete Berufsschülerinnen und -schüler der Carl-Helbing-Schule in das Berufsleben verabschiedet. Schulleiterin Ulrike Börnsen hob den persönlichen Erfolg der Absolventinnen und Absolventen hervor. Durch die bestandene Abschlussprüfung hätten die Berufsschülerinnen und -schüler bewiesen, dass sie alle wichtigen Grundlagen in ihrem Beruf beherrschten. Dieses Ziel konnte nur durch Leistungsbereitschaft erreicht werden, weshalb der Einzelne auf das Erreichte zu Recht stolz sein könne. Im Weiteren zitierte die Schulleiterin den ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck, der den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands und die niedrige Jungendarbeitslosigkeit auch in der international als vorbildlich angesehenen dualen Ausbildung begründet sehe. Ulrike Börnsen ermunterte die Berufseinsteigerinnen und -einsteiger: „Die Berufsreife befähigt sie, den Beruf überall erfolgreich ausüben zu können. Die Berufsreife bindet Sie nicht, sie macht Sie … frei.“ Ein jeder könne diese Freiheit sinnvoll nutzen, um im Weiteren mit gesundem Ehrgeiz Chancen zu nutzen und neue Ziele anzusteuern.

Susanne Wagner, die Abteilungsleiterin der Kaufmännischen Berufsschule, freute sich anschließend stolze 31 Preise für herausragende Leistungen vergeben zu können. Dabei erhielt die Industriekauffrau Britta Geiser auch den Carl-Helbing-Preis des Fördervereins der Schule. Der Preis wird für die beste Leistung aller Prüfungen der Kaufmännischen Berufsschule vergeben. Die Verabschiedung wurde durch einen gemeinsamen Umtrunk abgeschlossen. Währenddessen wurden die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten diskutiert, Pläne geschmiedet und Erinnerungsfotos geschossen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger sind:

Industriekaufleute: Dirk Berthold, Luisa Czakalla, Britta Geiser, Melissa Gumpert, Sabrina Hess, Valentin Hess, Kevin Hilzinger, Nico Levis, Nelly Kreismann, Elena Rapp, Jessica Röhm, Vanessa Röttele.

Verkäufer/-in: Anita Leitner, Vivien Nowara,  Tia Vogt

Einzelhandelskaufleute:  Tamara Bohny, Yousef Othman, Johanna Siegel, Lisa Stransky

Groß- und Außenhandelskaufleute: Ruben Ilk, Marcel Schönfelder, Nadine Seeger

Sport- und Fitnesskaufleuten: Simone Schopp, Dominik Ernst

Gesundheitskaufleute: Theresa Grether, Larissa Hagenmüller, Markus Kellner, Petra Lang, Akina Müller, Angelina Schmidt, Helen Wornath.

Bild: Frau Wagner überreicht Britta Geiser den Carl-Helbing-Preis für die beste Prüfungsleistung

»Insects for Future« – Carl-Helbing-Schülerinnen und -Schüler engagieren sich kreativ für den Umweltschutz

„Was können wir selbst ganz praktisch tun, um den Umweltschutz voranzutreiben?“ Für diese alltagsbezogene Dimension des Themas interessierten sich die Ethikschülerinnen und -schüler der Carl-Helbing-Schule. Zur Beantwortung der Frage wurden zunächst im Ethikunterricht die Ursachen des Artensterbens und die Frage der Verantwortung jedes Einzelnen thematisiert. Im Rahmen der Veranstaltungen des Umwelttags, der kürzlich an der Carl-Helbing-Schule stattfand, haben sich die Schülerinnen und Schüler in einem Workshop mit der Ökostation Freiburg mit dem Insektensterben auseinandergesetzt. In diesem Workshop „Insektenleben – Insektensterben – Praxisbeispiel Stromkästen verschönern“ fanden Sie eine Möglichkeit auf dieses bedeutsame Thema eindrücklich aufmerksam zu machen. Sie konnten damit auch selbst praktisch tätig werden. Sie bastelten Insektenschablonen (sog. Stencils) mit Tier- und Pflanzenmotiven. Auch dachte sich die Arbeitsgruppe einen geeigneten Slogan in Anlehnung an „Fridays for Future“ – „Insects for Future“ aus. Diese Woche (Donnerstag, 23.05.2019) schloss sich die legale Bemalung des Telekomverteilerkastens in der Weinstockstraße in Schulnähe an. Auf hellblauem Untergrund wurden die Pflanzen- und Insektenmotive mit umweltfreundlicher Farbe aller Schattierungen aufgebracht, was den Schülerinnen und Schülern sichtlich viel Spaß bereitete. Durch diese Malaktion der Carl-Helbing-Schule wurde der graue Stromverteilerkasten schließlich in einen schmucken Eyecatcher verwandelt, der die Bedeutung der Insektenvielfalt für unsere Zukunft in den Blickpunkt rückt.

Wer in der Nähe der Carl-Helbing-Schule spazieren geht, sollte unbedingt nach dem hellblauen Stromkasten Ausschau halten, denn dort tummeln sich sehenswerte Insekten aller Art. Dass der Südwestrundfunk auf Initiative der Ökostation die Aktion gefilmt hat, bestärkt die Schülerinnen und Schüler gewiss in der Erkenntnis, dass Umweltschutz zunächst einmal das ist, was man selbst dazu beiträgt.

Bild (CHS): »Carl-Helbing-Schülerinnen und -Schüler machen mit einer Malaktion auf das Insektensterben aufmerksam.«

Ein Tag für die Umwelt an der Carl-Helbing-Schule

Am Umwelttag der Carl-Helbing-Schule hatten die Schülerinnen und Schüler aller Schularten die Möglichkeit, an zahlreichen Mitmachaktionen und Vorträgen teilzunehmen, die ihren individuellen Interessen entsprachen. Der Tag wurde maßgeblich von den Schülersprecherinnen und -sprechern Lilly Anbarestani, Helen Frey, Can Bilic und Rascha Dawli zusammen mit ihren Verbindungslehrerinnen Katarina Jurcevic und Alina Renner organisiert.

Angeboten wurde beispielsweise eine Fahrradtour nach Ringsheim. Dort wurde die einzigartige „Mechanisch-Biologische Abfallbehandlungsanlage“ besichtigt. Was sich zunächst nicht besonders spektakulär anhört, beeindruckte die Schülerinnen und Schüler jedoch sehr. Zum einen ist der Aufwand, den die Müllverwertung erfordert, schon erstaunlich. Das Ergebnis des energieautarken und nahezu emissionsfreien Behandlungsverfahrens aber noch viel erstaunlicher, denn ganze 93 % der Resthaushaltsabfälle werden zu hochwertigen Energieträgern und Rohstoffen umgewandelt.

Dass es aber trotz dieser äußerst erfolgreichen Abfallaufbereitung höchste Zeit ist, Abfall zu vermeiden, zeigte sich eindrücklich dem Schülerteam, das sich der Frage widmete: „Wie stark sind deutsche Fließgewässer mit Plastikmüll belastet?“. Die „Plastikpiraten“ entnahmen an der Elz Wasser- und Bodenproben und untersuchten diese auf die Inhaltsstoffe, z. B. Mikroplastik. Die beachtlichen Werte wurden auf einer digitalen Landkarte im Internet eingetragen. Diese von den Schülerforschern gewonnenen Daten sollen von der Kieler Forschungswerkstatt weiter ausgewertet werden. Damit leisten die Schülerinnen und Schüler der Carl-Helbing-Schule einen Beitrag zur Forschung über die Verbreitung von Makro- und Mikroplastik.

Neben zahlreichen anderen Exkursionen konnten die Schülerinnen und Schüler auch in der Schule interessante Angebote belegen. Trinkwasserknappheit, Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt, Kräuter, Papier-Recycling, die Rolle der Bienen u. a.  waren Themen.

Viele Schülerinnen und Schüler nahmen auch gerne an den kreativen Angeboten teil. So wurden zum Beispiel Kräutersalz aus verschiedensten Kräutern hergestellt und hübsch verpackt, Blumenbomben aus Erde und Samen gefertigt, die die Schulwiesen bienenfreundlicher gestalten werden, Papier geschöpft, selbst gefertigte Brotaufstriche verkostet und Umweltcomics gezeichnet.

Es zeigte sich, dass auch Vorträge fesselnd und äußerst unterhaltsam sein können, als Wolfgang Frey, international erfolgreicher Architekt, seinen Vortrag über umweltfreundliches Bauen  und erneuerbare Energien hielt. Neben dem außerordentlichen Erfolg des Architekten imponierte den Schülerinnen und Schülern insbesondere auch die Konsequenz und das Rückgrat, mit denen Wolfgang Frey seine Ideen vom nachhaltigen Bauen schon sehr früh umgesetzt hat, nämlich zu einer Zeit, als diese noch nicht dem Zeitgeist entsprachen, sondern nur von wenigen als klug und vorausschauend erkannt wurden. „Einfach nur cool!“ bewertete die Schülerschaft den Vortrag von Wolfgang Frey dann auch einhellig.

 

„Auf diese Weise wird der Schulalltag abwechslungsreicher und wir lernen zusätzliche Dinge“, antwortete Schülersprecher Can Bilici auf die Frage, warum er sich so viel Arbeit mit der Vorbereitung des Umwelttags gemacht habe. Rascha Dawli pflichtete ihm bei: „Das Engagement für den Umwelttag hat mir persönlich auch viel gebracht, weil ich durch das Anschreiben der Unternehmen, Organisationen und der Presse viel Neues gelernt habe, außerdem hat es Spaß gemacht, etwas auszuprobieren.“

Abgerundet wurde das Angebot durch ein Frühstück aus fair gehandelten und biologisch erzeugten Nahrungsmitteln sowie einer Ausstellung eines Ethikkurses, die Anspruch und Wirklichkeit umweltfreundlicher Konsumalternativen unter die Lupe nahm. Es zeigt sich: Wenn alle zusammenarbeiten, „geht was“ – beim Umweltschutz und in der Schule.

Bild (C-H-S): Niklas Bührer, Laura Gutjahr und Leonie Fleig am Umwelttag bei der Verkostung von selbst hergestellten Bio-Brotaufstrichen

Erste Eindrücke von den Abiturprüfungen 2019 an der Carl-Helbing-Schule

Die Abiturprüfungen begannen an der Carl-Helbing-Schule in Emmendingen im Wirtschaftsgymnasium am 2. April in den Profilen „Wirtschaft“ und „Internationale Wirtschaft“. Es wurde das Profilfach Volks- und Betriebswirtschaftslehre als erstes Fach geprüft. Die Schülerinnen und Schüler konnten nach wochenlanger intensiver Vorbereitung nun in einer 270-minütigen Prüfung ihr Wissen unter Beweis stellen. Die Prüfung begann pünktlich, nachdem alle Lehrerinnen und Lehrer den Prüflingen nochmals „Viel Glück!“ gewünscht hatten, und verlief reibungslos.
Die ersten Reaktionen der angehenden Abiturientinnen und Abiturienten nach der Abgabe der Lösungsbögen stimmten die Lehrerinnen und Lehrer optimistisch: „Im Großen und Ganzen fand ich die Prüfung in Ordnung. Ich habe sie mir tatsächlich schlimmer vorgestellt“, resümierte Rascha Dawli. „Jede Aufgabe war machbar“, fand auch Céline Waldmann, die jedoch bedauerte: „Durch den Unterricht und das Lehrbuch hatte man sich auf so viele verschiedene Themen vorbereitet. Leider wurden die Fragen nicht auf das gesamte Lernspektrum bezogen.“ Ergänzend äußerten einige Schülerinnen und Schüler kritisch, dass die Bearbeitungszeit recht sportlich bemessen war, sodass nicht alle Antworten nochmals überprüft werden konnten. Daniel Navon hatte daher für nachfolgende Abiturjahrgänge einschlägige Tipps zur Hand: „Während der Prüfung sollte man auf jeden Fall die Zeit im Blick behalten. Zur theoretischen Vorbereitung kann ich nur empfehlen, alte Abituraufgaben aus den letzten Jahren zu bearbeiten, um auch ein Zeitgefühl für diese wichtige Prüfung zu entwickeln.” Das Beherzigen dieser Empfehlung hat sich gewiss auch bei der Abiturprüfung in Mathematik, die am vergangenen Donnerstag stattfand, ausgezahlt. Wie die Ergebnisse dieser von vielen gefürchteten Prüfung ausgefallen sind, ist freilich noch offen, aber auf jeden Fall war vielen Schülerinnen und Schülern die Erleichterung darüber, dass sie diese Hürde auf dem Weg zum Abitur genommen haben, beim Verlassen der Prüfungshalle – die Prüfungen finden in der Turnhalle statt – ins Gesicht geschrieben. Am kommenden Montag geht es dann mit der 330-minütigen Deutschprüfung weiter. Man darf gespannt sein, für welches der fünf Wahlthemen sich die Prüflinge mehrheitlich entscheiden werden.

»Chillen und chatten reicht nicht!« – Gymnasiasten der Carl-Helbing-Schule führen Bewerberprojekt in Kooperation mit Roche durch

In Zusammenarbeit mit dem Pharmakonzern Roche erhielten Schülerinnen und Schüler des Profils Internationale Wirtschaft der Carl-Helbing-Schule in Emmendingen ein Bewerbertraining, um sich erfolgreich für Ausbildungs- und Studienplätze bewerben zu können. Die Schülerinnen und Schüler erstellten  Bewerbungsunterlagen, führten ein Bewerbungsgespräch und erlebten ein Assessment Center. Während des zweitägigen Projekts war zu erfahren, worauf Unternehmen neben guten Noten besonderen Wert legen und was absolute „no-gos“ sind. „Das Teamverhalten der Bewerber spielt für uns auch eine entscheidende Rolle. Daher führen unentschuldigte Fehltage und die Verhaltensnote „befriedigend“ zur sofortigen Absage“, so die für Ausbildungsberufe und duale Studiengänge verantwortliche Personalleiterin, Sandra Kippenhan, der Roche Diagnostics GmbH in Mannheim.

Das Bewerberprojekt startete mit einer Präsentation von Yanick Heiss in der Schule in Emmendingen. Er machte im Jahr 2018 das Abitur an der Carl-Helbing-Schule und ist nun im Rahmen eines dualen Studiums, Betriebswirtschaftslehre – Industrie/internationale Ausrichtung), bei Roche Diagnostics GmbH in Mannheim beschäftigt. Er informierte über die vielfältigen und attraktiven Ausbildungsmöglichkeiten und den Bewerbungsprozess bei Roche Diganostics GmbH in Mannheim. Erstaunt nahmen die Schülerinnen und Schüler zur Kenntnis, warum Retests durchgeführt werden. „Beim Retest sind im Unternehmen ähnliche Fragen wie beim Onlinetest zu beantworten. Damit wird überprüft, ob der Bewerber die Fragen des Onlinetests tatsächlich selbstständig beantworten kann“, so der duale BWL-Student Yanick Heiss.

Viele Schülerinnen und Schüler fragen sich, ob sie den Anforderungen eines dualen Studiums gewachsen seien. Dazu stellte Yanick Heiss fest: „Die Anforderungen im Wirtschaftsstudium sind höher als in der Schule. Aber auf der anderen Seite ist man als Abiturient eines Wirtschaftsgymnasiums eindeutig im Vorteil gegenüber Abiturienten mit geringen Wirtschaftskenntnissen. Ich fühle mich nicht unterfordert, aber auch nicht überfordert.“

Die Schülerinnen und Schüler hatten im Vorfeld fiktive Bewerbungen an das Unternehmen verfasst und bekamen beim Besuch im Unternehmen in Mannheim von Sandra Kippenhan, Personalleiterin für Ausbildungsberufe und duale Studiengänge, ein ausführliches Feedback. Es fiel überwiegend positiv aus. „Mir wurde klar, dass es trotz aller Vorlagen ganz schön schwer ist, ein gutes Motivationsschreiben zu formulieren. Die Begründung, warum man ausgerechnet diesen bestimmten dualen Studienplatz bei genau diesem Unternehmen haben möchte, fiel mir am schwersten“, resümierte Laura Gutjahr. Im anschließenden simulierten Bewerbungsgespräch zeigte sich, dass eine gute Vorbereitung auf das Gespräch das A und O ist. „Es ist unangenehm, Fragen zum Unternehmen nicht beantworten zu können“, stellte am Ende Sergio Neumann fest. „Gut war, dass wir miterlebt haben, wie ein Bewerbungsgespräch in der Realität abläuft und welche konkreten Fragen gestellt werden. Das ist etwas ganz anderes, als darüber etwas zu lesen“, äußerte Xaver Weiß.

Beim abschließenden Assessment Center ging es darum, dass eine Bewerbergruppe unter Beobachtung die Organisation eines Schulfests simulieren sollte. „Hierbei ist es ausschlaggebend, ob die Bewerber in der Lage sind, sich sozial kompetent in die Diskussion einzubringen und dazu beitragen, die Diskussion zu einem guten Ergebnis zu führen“, merkte Sandra Kippenhan, die sich auch hier überwiegend zufrieden zeigte, an. Es wurde deutlich, dass Noten wichtig, aber nicht alles sind. Soziale Kompetenz steht nach wie vor hoch im Kurs. Dazu gehört auch, dass man neben „chillen und chatten“ eine den Arbeitgeber überzeugende Freizeitbeschäftigung anführen kann.

Bild: Schülerinnen und Schüler der Klasse WGI 12-3 der Carl-Helbing-Schule im Schulungsraum bei Roche Mannheim.
Die schriftlichen Einwilligungen für die Veröffentlichung des Bilds und der Namen liegen der Schule vor.

Sieg für die »Bullionäre« der Carl-Helbing-Schule beim Börsenplanspiel – Im bundesweiten Vergleich Platz 10

Bild: (Sparkasse Freiburg)
Von links nach rechts: Regionaldirektorin Beate Schwarz, Maximilian Schropp, Victor Grages, Lehrerin Petra Adler, Ansprechpartnerin für Schulen Gudrun Oehler, Vermögensberater Benjamin Fischer

Im Rahmen des Unterrichts im Fach „Privates Vermögensmanagement“ beteiligten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 12 am Börsenplanspiel und setzen ihr erlerntes Wissen über den Aktienhandel in der Praxis um. Das Team „Bullionäre“ mit den Hauptakteuren Victor Grages und Maximilian Schropp handelte äußerst geschickt und schaffte es innerhalb von nur zwei Monaten einen Gewinn von 3,6 % zu erwirtschaften.

Seit vielen Jahren bietet die Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau Schülerinnen und Schülern die Teilnahme am Börsenplanspiel an und beteiligt sich damit am bundesweiten Wettbewerb. Das Ziel des Spiels ist es, durch geschickten Wertpapierhandel das virtuelle Startkapital in Höhe von 50.000 € zu vermehren. Aufgrund der turbulenten Phase an den Wertpapierbörsen im vergangenen Herbst gelang es nur wenigen der 162 gemeldeten Schülerteams in der Region tatsächlich Gewinne zu erzielen.

Bei der Preisverleihung Mitte Februar wurden die Teammitglieder für ihr Engagement mit einem Scheck über 500 Euro belohnt. Das Fazit der „Bullionäre“ ist: „Das Börsenplanspiel hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir werden unseren Titel nächstes Jahr verteidigen“. Auch im bundesweiten Vergleich schafften es die „Bullionäre“ auf einen hervorragenden 10. Platz von 2110 Schülerteams.

Besuch des WG “Internationale Wirtschaft” bei der Frankfurt School of Finance & Management

Wir haben zusammen mit unserer Lehrerin den sog. Bachelor-Day der Frankfurt School of Finance & Management besucht. Dort nahmen wir an verschiedenen Schnuppervorlesungen auf Deutsch oder Englisch teil. Wir wurden auch ausführlich über die Möglichkeiten der Finanzierung des Studiums und Stipendien informiert. Schön war darüber hinaus, dass wir leicht mit ProfessorInnen sowie StudentInnen ins Gespräch kamen. So erhielten wir viele Auskünfte zu Karrierechancen im Finanzwesen und Top-Arbeitgebern, mit denen die Frankfurt School kooperiert. Es besteht jedes Jahr die Möglichkeit am Bachelor-Day teilzunehmen. Fragt einfach bei den IW-Lehrern nach. Für alle, die das Wahlfach Privates Vermögensmanagement belegen oder an Unternehmensberatung interessiert sind, ist diese Veranstaltung auch zu empfehlen.

Infoabend für Eltern, Schülerinnen und Schüler am 24. Januar 2019

Wirtschaftsgymnasium auch mit dem Profil „Internationale Wirtschaft“, Berufskolleg, Berufskolleg-Fachhochschulreife und die Zweijährige Berufsfachschule stellen sich vor

„Wir haben alle Schulabschlüsse unter einem Dach,“ stellt Schulleiterin Ulrike Börnsen fest. Vom Hauptschulabschluss für Jugendliche mit Migrationshintergrund und wenig Deutschkenntnissen über den mittleren Bildungsabschluss bis hin zum Abitur ist an der Carl-Helbing-Schule jeder Schulabschluss möglich. Die Carl-Helbing-Schule hat für jeden Jugendlichen ab dem Hauptschulabschluss einen Weg, um einen höheren Schulabschluss zu erreichen.

An der Emmendinger Carl-Helbing-Schule Kaufmännische Schulen  ist an der zweijährigen Berufsfachschule Wirtschaft der Mittlere Bildungsabschluss zu erreichen, der speziell für  kaufmännische Berufe eine besondere Qualifizierung darstellt. In der Berufsfachschule Wirtschaft wird zusammen mit dem Emmendinger Modehaus Blum-Jundt die praxisnahe und berufsvorbereitende Tätigkeit in einer Übungsfirma angeboten. Betriebsbesichtigungen heimischer Unternehmen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern neue und vielfältige Ansichten und Einblicke in das Berufsleben. Auch in einer Juniorenfirma werden berufsvorbereitende Tätigkeiten praxisnah vermittelt. Die Schülerinnen und Schüler führen in der Juniorenfirma ihr eigenes kleines Unternehmen, das auch Gewinn machen muss, um zu überleben.  Ebenso gehört ein Praktikum zur Orientierung im Beruf zur Ausbildung an der „Zweijährigen“, wie Jugendliche sie oft nennen, dazu.

„Die zweijährige kaufmännische Berufsfachschule ist die beste Wahl für Schülerinnen und Schüler, um neben der Fachschulreife – mittleren Bildungsabschluss – auch eine kaufmännische Grundbildung als allgemeine berufliche Qualifizierung zu erhalten,“ so Schulleiterin Ulrike Börnsen. Dieser Abschluss ist ein solides Fundament für alle Ausbildungsberufe – nicht nur für kaufmännische Berufe.

Zum Abitur und damit zur Allgemeinen Hochschulreife führt das dreijährige Wirtschaftsgymnasium, in dem neben dem Profil „Wirtschaft“ auch das Profil „Internationale Wirtschaft“ besucht werden kann.

Zahlreiche Firmen in der grenznahen Region am Oberrhein suchen ausgebildete Nachwuchskräfte, die schon in der Schule eine international ausgerichtete wirtschaftliche Kompetenz vorweisen können. Die Unterrichtssprache wird deshalb im Profil „Internationale Wirtschaft“  in einigen Fächern Englisch sein, um die im internationalen Wirtschaftsleben gebräuchliche Verkehrssprache samt den Fachbegriffen grundlegend zu erwerben. Fremdsprachen zu beherrschen, gerade Englisch, ist in der heutigen Berufswelt unerlässlich. Das Profil bietet eine hervorragende Vorbereitung auf die internationale Berufswelt. Weiterhin können die Schülerinnen und Schüler in beiden Profilen die Wahlfächer „Privates Vermögensmanagement“ und „Wirtschaftsinformatik“ wählen.

Das einjährige Kaufmännische Berufskolleg I baut auf einem Mittleren Bildungsabschluss auf und vermittelt vertiefte kaufmännische Kenntnisse, die bei Bewerbungen oftmals eine ausschlaggebende Rolle spielen können.

Mit dem ebenfalls einjährigen Berufskolleg II erreicht man nach Bestehen einer Abschlussprüfung die Fachhochschulreife. Durch Zusatzunterricht und eine zusätzliche Prüfung ist auch der schulische Berufsabschluss „Staatlich geprüfte/r Wirtschaftsassistent/-in“ möglich.

Die Carl-Helbing-Schule wurde zudem beim Qualifizierungswettbewerb ‚BoriS-Berufswahlsiegel‘ wieder ausgezeichnet und kann als eine von wenigen Schulen in Südbaden das bundesweit anerkannte KMK-Zertifikat ‚Wirtschafts-Französisch‘ anbieten. Eine Schulpartnerschaft mit Israel stärkt die sprachliche und interkulturelle Kompetenz.

Insgesamt besuchen rund 360 Schülerinnen und Schüler die Vollzeitklassen, was eine individuelle Förderung ermögliche, wie Schulleiterin Ulrike Börnsen betont. „Zudem investiert der Landkreis Emmendingen als Schulträger erhebliche  Mittel in die Modernisierung der Schule, so dass die Klassenräume und Fachräume auf dem neuesten Stand sind,“ so die Schulleiterin.

Mit Alexandra Schmidt von der Jugendberufshilfe hat die Schule zudem eine Anlaufstelle für alle Schülerinnen und Schüler, die ihren Berufswunsch konkretisieren möchten.

Für das Berufskolleg I und das Wirtschaftsgymnasium ist eine Anmeldung nur noch durch ein Online-Anmeldeverfahren möglich. Beim Infoabend an der Emmendinger Carl-Helbing-Schule wird ausführlich über das Verfahren informiert.

Info-Abend für die Schularten:

  • Wirtschaftsgymnasium Profil „Internationale Wirtschaft“ und Wirtschaftsgymnasium Profil „Wirtschaft“
  • Kaufmännisches Berufskolleg I
  • Kaufmännisches Berufskolleg II
  • Zweijährige Berufsfachschule Wirtschaft

Donnerstag, 24. Januar 2019 um 19:00 Uhr in der Sporthalle der Carl-Helbing-Schule, Jahnstraße 10, Emmendingen.

Die Anmeldung für die Zweijährige Berufsfachschule,das Berufskolleg I und das VAB für Migranten mit wenig Deutschzeugnis zum neuen Schuljahr, das am 11. September 2019 beginnt, ist vom 03. Februar bis 28. Februar 2019 in der Zeit von 07:30 Uhr – 15:30 Uhr (Mo – Do) und 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr (Fr) mit einer beglaubigten Kopie des Halbjahreszeugnisses und einem tabellarischen Lebenslauf im Sekretariat der Carl-Helbing-Schule, Jahnstr. 10 in Emmendingen möglich. Die Online-Anmeldung für das Wirtschaftsgymnasium und das Berufskolleg I erfolgt vom 1. Februar. 2019 bis 1. März 2019 über www.chs-em.de.

Aktuell: Hörverstehenstests Englisch, Französisch, Italienisch

Seit dieser Wochen laufen die Hörverstehenstest in der 2-jährigen Berufsfachschule Wirtschaft und dem Wirtschaftsgymnasium. Diese zentrale Klassenarbeit wird in den Fächern Englisch, Französisch und Italienisch geschrieben.

Lernfähigkeit und Lernbereitschaft sichern die Zukunft im Beruf

Verabschiedung der Winterprüflinge der kaufmännischen Berufsschule an der Carl-Helbing-Schule Emmendingen

„Erfolgreich in einer dualen Ausbildung zu sein ist etwas Besonderes“, sagte Ulrike Börnsen, Schulleiterin der Carl-Helbing-Schule in Emmendingen den 37 Absolventinnen und Absolventen. Sie haben Anfang November ihre schriftlichen Abschlussprüfungen in den verschiedenen kaufmännischen Berufen abgelegt und wurden nun in einer kleinen Feierstunde verabschiedet. Sie seien leistungsfähige junge Menschen, stellte Frau Börnsen fest, da sie es geschafft hätten, Ausbildungsbetrieb und Schule unter einen Hut zu bringen. Dies sei nicht immer einfach und erfordere Leistungsbereitschaft. Frau Börnsen gratulierte den erfolgreichen Prüflingen zur erfolgreichen Prüfung im Namen der Carl-Helbing-Schulgemeinschaft und riet ihnen weiterhin Leistungsbereitschaft und Lernwille zu zeigen. Sie sollten ein weites Interessenspektrum haben, neugierig bleiben und bereit sein, auch Aufgaben zu übernehmen, die außerhalb ihrer bisherigen Erfahrungen lägen, so die Schulleiterin. „So haben Sie die besten Chancen Ihren Berufsweg erfolgreich zu begehen.

Vier Prüflinge waren besonders erfolgreich. Mit einem Notendurchschnitt besser als 2,0 erhielten sie einen Preis. Florian Förster legte die Verkäuferprüfung ab und macht nun die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann, Jana Lais und Daniel Messing wurden als Bankkaufleute geprüft und Jil-Michelle Schäfer legte die Prüfung zur Sport- und Fitnesskauffrau ab.

Bild (C-H-S) von links:Schulleiterin Ulrike Börnsen, Florian Förster (Verkäufer), Jana Lais, Daniel Messing (beide Bankkaufleute), nicht auf dem Bild Jil-Michelle Schäfer (Sport- und Fitnesskauffrau)

Kooperationsvereinbarung der C-H-S mit Agentur für Arbeit

Gemeinsame Sache in der Berufs- und Studienorientierung:
Kooperationsvereinbarung zwischen der Agentur für Arbeit und der Carl-Helbing-Schule unterzeichnet

Die Carl-Helbing-Schule in Emmendingen hat eine starke Betonung der Berufsorientierung in ihrem Profil. Dazu gehört auch die Berufsberatung und Studienberatung. Daher unterzeichneten Christian Ramm, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Freiburg, und Ulrike Börnsen, Schulleiterin der Carl-Helbing-Schule in Emmendingen, am 15. Okt. 2018 eine Kooperationsvereinbarung, um die Maßnahmen für die Zukunft festzuschreiben. „Der Übergang von der Schule in den Beruf oder ins Studium muss gemeinsam gestaltet werden. Damit diese Arbeit auch Langzeitwirkung zeigt, werden die Angebote für die Jugendlichen durch die heutige Kooperationsvereinbarung zwischen der Carl-Helbing-Schule und der Agentur für Arbeit auch für die Zukunft sicher gestellt,“ führte Christian Ramm, in einer kleinen Ansprache im Rahmen einer Feierstunde aus. Neben den jeweiligen Akteuren im Berufs- und Studienberatungsbereich der Arbeitsagentur und der Schule waren auch Rita Wendenius-Görlitz als Vertreterin des Schulträgers des Landkreises Emmendingen und Ahmed Nesser Nazar vom Regierungspräsidium Freiburg bei der Unterzeichnung anwesend. Dies unterstreicht, dass die Berufsorientierung der Jugendlichen auch den übergeordneten Behörden wichtig ist.

Die Carl-Helbing-Schule und die Agentur für Arbeit pflegen schon seit Jahren eine gute Zusammenarbeit. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zur Berufs- und Studienwahlreife zu führen, Wege in eine Berufsausbildung, eine weiterführende Schulbildung oder in ein Studium aufzuzeigen und zu ermöglichen. „Bei uns geht so gut wie kein Jugendlicher von der Schule ab, ohne dass wir wissen, wie es bei ihm weitergeht,“ betonte Ulrike Börnsen, die Leiterin der Schule. Dazu biete die Agentur für Arbeit mit ihren Möglichkeiten der Berufsorientierung, der Berufsberatung- und Studienberatung und der Ausbildungsstellenvermittlung eine ideale Unterstützung zur Erreichung des Ziels der schulischen Berufsorientierung. Seit vielen Jahren ist die Agentur im Konzept der Carl-Helbing-Schule integriert. Die Jugendberufshelferin und Schulsozialarbeiterin der Schule, Alexandra Schmidt, und die Berufsberaterinnen Petra Wegenast und Petra Nönninger pflegen mit den Lehrerinnen und Lehrern einen regen Kontakt. So bieten die Berufsberaterinnen Sprechtage in der Schule an. Soweit möglich, bieten die Berufsberaterinnen auch Einzelberatungsgespräche in der Schule an, um so die Schülerinnen und Schüler in ihrem Berufsorientierungsprozess in ihrer Schulzeit mit Hilfe der Berufs- und Studienberatung der Agentur für Arbeit professionell zu informieren, zu beraten und auf die nachschulische Realität vorzubereiten. Gerade die Hilfen bei der Bewerbung, bei der Wahl des Studiums und bei der Beantwortung vieler Fragen rund um die Berufswelt werden von den Schülerinnen und Schülern sehr dankbar angenommen. Die Angebote der Arbeitsagentur richten sich auch an die Eltern der Schülerinnen und Schüler, da sie für die Jugendlichen die wichtigsten Partner in der Berufswahl sind.

Bild (C-H-S) von links: Mathias Ziesche, zuständiger Lehrer für die Berufsorientierung, Dietmar Schwörer, Teamleiter der Berufsberatung, Ahmed Nesser Nazar, Regionalreferent RP Freiburg, Alexandra Schmidt, Luzia Bindner, beide Jugendberufshelferinnen, Ulrike Börnsen Schulleiterin, Christian Ramm, Geschäftsführer der Agentur für Arbeit Freiburg, Rita Wendenius-Görlitz, Landkreis Emmendingen, Frau Holzer, Agentur für Arbeit, Petra Wegenast und Petra Nönninger, Berufsberaterinnen

Schulabschluss – und was kommt danach?

Mit den Besuchen von Frau Nönninger und Frau Wegenast von der Arbeitsagentur beginnt wieder der Informationszeitraum in Sachen “Schulabschluss – und was kommt danach?”

Die Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs I und II sowie der Jahrgangsstufen 1 und 2 des Wirtschaftsgymnasium bekommen in Vorträgen wie auch in Einzelgesprächen gezeigt, was sie in der Zukunft mit Ihrem erworbenen Schulabschluss machen können. Hier wird dabei auf die ganz speziellen Wünsche und Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler eingegangen und auch auf mögliche Fristen oder zusätzliche Aufnahmetest hingewiesen.

Mit diesen Veranstaltungen versucht die Carl-Helbing-Schule ihre Schülerinnen und Schüler schon frühzeitig auf die Zeit nach der Schule vorzubereiten.

Erfolgreiche Prüfungsabschlüsse an der Carl-Helbing-Schule

Fachhochschulabschluss am Berufskolleg II – In der Berufsfachschule Wirtschaft schaffen alle Prüflinge den Mittleren Bildungsabschluss.

„Tage des Abschieds“ unter diesem Motto standen die letzten beiden Wochen an der Carl-Helbing-Schule Kaufmännische Schulen in Emmendingen. Fünf Bildungsgänge machten ihre Abschlussprüfungen und wurden verabschiedet. Insgesamt legten 180 Schülerinnen und Schüler ihre Prüfungen erfolgreich ab und erhielten damit unterschiedliche Schulabschlüsse. Einige von ihnen erreichten einen Notendurchschnitt unter 2,0 und erhielten deshalb einen Preis. Weiterlesen

Glückliche Absolventen des Vorqualifizierungsjahrs Arbeit und Beruf für Jugendliche mit wenig Deutschkenntnissen

8 Schüler schafften den Hauptschulabschluss

„Ihr habt einen tollen Erfolg für euch errungen,“ rief Ulrike Börnsen, Schulleiterin, der Schülerin und den Schülern am heutigen Tag (25.07.2018) zu. „Sie haben nach nur zwei Jahren Deutschlernen den Hauptschulabschluss geschafft. Das ist eine tolle Leistung!“ Sie gratulierte den jungen Migranten zusammen mit der Klassenlehrerin Nadja Brorein und weiteren Fachlehrerinnen und Fachlehrern zu diesem Erfolg. Insgesamt haben eine Schülerin und acht Schüler den Hauptschulabschluss erlangt. Ein Schüler bekam den Abschluss des Vorqualifizierungsjahrs Arbeit/Beruf. Auch zwei Preisträger sind unter den glücklichen Absolventen. Andre Moisa und Agyad Bytar erhielten aufgrund eines Notendurchschnitts besser als 2,0 einen Preis. Agyad Bytar erhielt als Jahrgangsbester zudem den Carl-Helbing-Preis des Fördervereins der Schule. Weiterlesen

Schüleraustausch mit Israel

Schüleraustausch mit Israel: Comprehensive Highschool Beit Jann und Carl-Helbing-Schule Emmendingen – ein Austausch zwischen Drusen und Christen

Zum sechsten Mal fand in der vergangenen Woche der Schüleraustausch der Carl-Helbing-Schule Kaufmännische Schulen in Emmendingen mit der Comprehensive Highschool in Beit Jann im Norden Israels statt. Beit Jann liegt ca. 15 km südlich von der libanesischen Grenze entfernt. Es ist ein Dorf, das von der religiösen Minderheit der Drusen bewohnt wird. Schulleiter Ali Salalha kam mit einer Gruppe von 12 Schülerinnen und Schülern nach Emmendingen. Seine Frau und eine Lehrerin begleiteten die Gruppe. Schulleiterin Ulrike Börnsen und die Austauschpartnerinnen und Austauschpartner begrüßten mit den Eltern die Gruppe. Da die Emmendinger Schule bereits im April 2018 die Beit Janner Schule besuchte, kannten sich die Jugendlichen schon. Es war ein freudiges Wiedersehen. Weiterlesen

11 Preisträgerinnen und Preisträger beim Abitur

Zweimal die Traumnote 1,0 – einige Sonderpreise

„Unsere gemeinsame Zeit an der Carl-Helbing Schule, begann am 14. September 2015, also vor knapp 3 Jahren oder 36 Monate, 156 Wochen, 1095 Tage, 26.280 Stunden,“ so begannen Jasmina Muhovic und Yanick Heiß ihre Moderation des Abiballs 2018 der Carl-Helbing-Schule in der Fritz-Boehle-Halle in Emmendingen. Der Ball war der krönende Abschluss des Schuljahrs, bei dem die Abiturientinnen und Abiturienten ihre Zeugnisse bekamen. Schulleiterin Ulrike Börnsen beglückwünschte die Abiturientinnen und Abiturienten zu ihrer tollen Leistung. Es sei ein einmaliges Erlebnis in ihrem Leben, das sich nicht wiederholen lasse. Die schönsten Augenblicke für sie als Schulleiterin seien die Augenblicke, in den Schülerinnen und Schüler im Einklang mit sich selbst seien, wie beim Bestehen des Abiturs. Sie wünschte ihnen noch viele so besonderer Augenblicke. Weiterlesen

66 erfolgreiche Abiturientinnen und Abiturienten an der Carl-Helbing-Schule

„Endlich das Abitur!“ hieß es an der Carl-Helbing-Schule am Dienstag, 3. Juli 2018. Am Wirtschaftsgymnasium haben 66 Abiturientinnen und Abiturienten die Prüfung zur Allgemeinen Hochschulreife erfolgreich bestanden. Die zweitägigen mündlichen Prüfungen (2./3. Juli 2018) fanden unter Vorsitz von Schulleiter Peter Claiß von den Beruflichen Schulen Kehl statt. Unterstützt wurde er im Prüfungsvorsitz von weiteren zehn Lehrkräften seiner Schule, die den Fachvorsitz hatten.

Herr Claiß gratulierte zusammen mit Schulleiterin Ulrike Börnsen und Abteilungsleiter Roland Krams den Schülerinnen und Schülern bei einem kleinen Umtrunk am Nachmittag, nachdem alle Prüfungen gelaufen waren. Die Schülerinnen und Schüler bekamen dabei ihre Endergebnisse eröffnet. Insgesamt erreichten 11 Prüflinge einen Notendurchschnitt mit einer 1 vor dem Komma, wobei zwei das „Traumergebnis“ von 1,0 erzielten.

Die Abiturientinnen und Abiturienten freuen sich mit ihren Eltern und den Lehrerinnen und Lehrern der Carl-Helbing-Schule auf den großen Abiball, der in der Fritz-Boehle-Halle in Emmendingen stattfinden wird. Dort werden auch alle Preisträgerinnen und Preisträger geehrt.

Das Abitur an der Carl-Helbing-Schule haben bestanden:

Name, RufnamePlzOrt
Aidam, Ina79369Wyhl am Kaiserstuhl
Alberts, Carola79331Teningen
Bayazitoglu, Erdem-Ahmet79359Riegel am Kaiserstuhl
Biehler, Phil77975Ringsheim
Brahimi, Almir79341Kenzingen
Bresch, Lilli79312Emmendingen
Bührer, Maurice79331Teningen
Christoph, Leon79312Emmendingen
Enderlin, Luis79356Eichstetten am Kaiserstuhl
Gecaj, Fatime79336Herbolzheim
Gerber, Sandra79362Forchheim
Grimmig, Yannic79331Teningen
Hauber, Anja79348Freiamt
Heiß, Yanick79211Denzlingen
Heitzelmann, Sebastian79312Emmendingen
Hinn, Lukas79336Herbolzheim
Hoch, Daniel79359Riegel am Kaiserstuhl
Hussong, Konstantin79346Endingen am Kaiserstuhl
Kerber, Marie79350Sexau
Köllmann, Tobias79194Gundelfingen
Kuri, Giulia79362Forchheim
Läuger, Benedikt79312Emmendingen
Mack, Sara79331Teningen
Meigel, Moritz79312Emmendingen
Muhovic, Jasmina79331Teningen
Peterson, Ruben79331Teningen
Scheibert, Carolin79312Emmendingen
Schumacher, Tobias79331Teningen
Splet, Ilona79312Emmendingen
Werner, Alissa79312Emmendingen
Zielke, Timon79331Teningen

und 35 weitere Abiturientinnen und Abiturienten, die aufgrund des Datenschutzes nicht genannt werden wollen.