• 08.06.1887

    Die Anfänge

    Am 08.Juni 1887 sendet der Großherzogliche Oberschulrat aus Karlsruhe an sämtliche Gewerbeschulräte ein Schreiben, „die staatliche Förderung des kaufmännischen Unterrichts betreffend”. Mit diesem Schreiben ist im Stadtarchiv Emmendingen eine erste Unterlage über kaufmännischen Unterricht vorhanden. Im Jahre 1888 reagiert der Leiter der Gewerbeschule Emmendingen, Duffner, auf den Brief des Großherzoglichen Oberschulrats von 1887 mit einem Antrag an den Gemeinderat.

  • 1887

    Erster Unterricht

    Im Jahre 1887 ist auf Initiative der Emmendinger Kaufleute ein Handelskurs für die Lehrlinge aus dem Kaufmannsstand veranstaltet worden. Man kann also sagen , dass die Anfänge des kaufmännischen Schulwesens in Emmendingen auf das Jahr 1887 zurückgehen.

    Im Schuljahr vom 11.April 1901 bis 11.April 1902 besuchten 14 Schüler den Handelsschulunterricht in zwei Klassen für den obligatorischen Unterricht.

  • 1900

    Erster Handelsschulkurs

    Der erste Handelsschulkurs an der Gewerbeschule beginnt am 30. Oktober 1900. An diesem Kurs nahmen 8 Schüler teil. Es wurden 5 Stunden in der Woche erteilt, und zwar 2 Std. von Lehrer Duffner und 3 Std. von Lehrer Sickinger. Vermutlich waren diese Schüler von den Lehrherrn geschickt.

    Im Schuljahr vom 11.April 1901 bis 11.April 1902 besuchten 14 Schüler den Handelsschulunterricht in zwei Klassen für den obligatorischen Unterricht.

  • 1902

    25 Schüler in 3 Klassen!

    Im Schuljahr 1902/03 ist die Zahl der Schüler auf 25 in 3 Klassen angewachsen. Am 30.Dezember 1903 geht eine Eingabe des kaufmännischen Vereins an den löblichen Gemeinderat in Emmendingen ein, der die Begründung zur Errichtung einer vom Gewerbeschulrat unabhängigen Handelsschulkommision fordert.

    Was man sich unter einer Handelsschulkommission und einem Gewerbeschulrat vorzustellen hat, ist ausführlich bei Stiefel („Baden”, Band 2, Auflage 1979, Seite 1957 folgende) nachzulesen.

    Am 20.September 1903 bittet der Vorstand des Kaufmännischen Vereins Emmen-dingen das Bürgermeisteramt Emmendingen für die Handelslehrlinge Französisch und Englisch einzuführen.

    Im Schuljahr 1903/04 ist die Zahl der Schüler auf 37 angewachsen (darunter zum ersten Mal 14 weibliche ). Die Zahl der Klassen für den obligatorischen Unterricht liegt bei drei.

  • 1905

    Inspektionen über Inspektionen

    Am 11.Januar 1905 teilt die großherzogliche Handelsinspektion in Durlach dem verehrlichen Schulrat in Emmendingen mit, dass eine Jahresinspektion der Handelsabteilung der Gewerbeschule durchgeführt wird.

    “Mitglieder der Schulkommission sind im Jahre 1906:
    1. Herr Bürgermeister Rehm, Vorsitzender
    2. Herr Julius Azele, Buchhalter
    3. Herr Karl Dufner, Schulvorstand
    4. Herr Conrad Lutz, Kaufmann
    5. Herr Wilhelm Reichelt, Kaufmann
    6. Herr Adolf Schluß, Fabrikant
    7. Herr Karl Touisent, Kaufmann” (9)

    Am 27.November 1907 kündigt die großherzogliche Handelsschulinspektion in Karlsruhe die Inspektion der Handelsabteilung der Gewerbeschule an: (10)  Am 2.April 1908 wird das Statut für die Gewerbeschule mit Handelsabteilung in Emmendingen sowie die Schulordnung vom Gemeinderat Emmendingen erlassen.

    “Die Gewerbeschule mit Handelsabteilung Emmendingen teilt am 8.April 1912 dem verehrlichen Gemeinderat der Amtsstadt Emmendingen in einem Schreiben die Schülerzahlen der vergangenen Jahre mit. (13)

    Schuljahr
    1908/09 41 Schüler
    1909/10 28 Schüler
    1910/11 41 Schüler
    1911/12 55 Schüler”

    Am 22. März 1910 berichtet das großherzogliche Landesgewerbeamt, Abteilung II, über die Besichtigung der Handelsabteilung an der Gewerbeschule Emmendingen.

    Im Jahre 1912 findet wieder eine Besichtigung der Handelsabteilung an der Gewerbeschule Emmendingen statt.

  • 1913

    Neues Schulgebäude: Markgrafenschule

    Am 4.Oktober 1913 wird das neue Schulgebäude -Markgrafenschule- der Gewerbeschule mit Handelsabteilung eingeweiht.

  • 1912-1914

    Lehrpläne und Stundentafeln

    Im Stadtarchiv Emmendingen befinden sich in den Akten der Lehrplan für Wirtschaftsgeographie und Warenkunde, sowie der Lehrplan für die Verkäuferinnen. Diese Lehrpläne dürften etwa 1912 erschienen sein. Sie sind aus heutiger Sicht sehr interessant.

    Am 10. Juni 1914 findet wiederum eine Besichtigung der Handelsabteilung an der Gewerbeschule in Emmendingen durch den großherzoglichen Handelsschulinspektor statt.

    Die Stundenpläne der Handelsabteilung sind im Jahresbericht 1911/12 der Gewerblichen Schule mit Handelsabteilung in Emmendingen veröffentlicht. Sie geben Aufschluss über die Unterrichtstage der ersten, zweiten und dritten Klasse sowie die Unterrichtsfächer und Unterrichtszeiten. Es ist zu bemerken, dass es sich um die sogenannte „Pflichthandelsschule” (duales System) handelt.

  • 1914-1918

    Erster Weltkrieg

    Über die Jahre des I. Weltkrieges der Gewerbeschule mit Handelsabteilung wird in der Festschrift zum 150 jährigen Jubiläum der Gewerblichen Schulen Emmendingen (1836 – 1986) auf Seite 86 von Herrn Hubert Schilling kurz berichtet.

  • 1921

    Trennung von Gewerbeschule und Handelsschule

    Die Trennung der Gewerbeschule und der Handelsschule Emmendingen wird am 11.April 1921 durchgeführt.

  • 1924-1927

    Erste Vollzeitklassen

    Am 25. und 26.September 1924 fand die Besichtigung der Handelsschule in Emmendingen durch Engelbert Bohn, den Begründer und Gestalter des modernen kaufmännischen Bildungswesens in Baden, statt. Es erhielt durch ihn die Gestalt, die es im wesentlichen heute noch hat. Handelslehrer Bohn als Referent für das Handelsschulwesen wirkte tatkräftig an der Verordnung vom 18.04.1925 des badischen Staatsministeriums mit. Die Verordnung setzt in § 1 den Wirtschaftsschulen den Zweck und bestimmt in § 2 die Gliederung der Handelslehranstalten in:

    Handelschule = Kaufmännische Berufsschule
    Höhere Handelsschule mit zwei- und einjährigem Lehrgang
    Oberhandelsschulen (Wirtschaftsoberschulen) als dreijährige gymnasiale Oberstufe

    Am 28.April 1927 beschließt der Gemeinderat der Stadt Emmendingen die Einrichtung der Höheren Handelsschule für das Schuljahr 1927/28. Damit ist neben einer Pflichthandelsschule die erste Vollzeitschule an den Kaufmännischen Schulen Emmendingen eingerichtet.

  • 1926

    Schülerrückgang in den Krisenjahren

    Aus dem sechstem Jahresbericht der Handelsschule Emmendingen für das Schuljahr 1926/27 ist folgendes zu entnehmen:

    „Unterrichtsbetrieb: Das Schuljahr begann am 19.April 1926 mit der Aufnahme der neu eintretenden Schüler. Die schlechte Wirtschaftslage des Krisenjahres 1925/26 äußerte sich in einem starken Rückgang der Neuanmeldungen, weil bedeutend weniger Lehrlinge als im Vorjahr eingestellt wurden, so dass nur eine Klasse gebildet werden konnte.”

  • 1927-1931

    Schülerzahlen und Statistiken

    Auf 1.Januar 1927 wurde Handelslehrer Oskar Keller die neu geschaffene Stelle an unserer Anstalt übertragen, auf denselben Termin Handelslehrerkandidat Karl Limmer zum planmäßigen Handelslehrer ernannt.

    Unter III in diesem Jahresbericht ist die Schülerstatistik veröffentlicht:

    A. Pflichtunterricht I II III zusammen
    Stand am 1.Mai 1926: 27, 50, 41 = 118

    B. freiwillige Fächer
    Maschinenschreiben 60

    C. Abendkurse 74 (24)
    Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen erhielten 5 mit Reife für Obertertia einer Höheren Lehranstalt in die Höhere Handelsschule eingetretene Schüler der Klasse II der Höheren Handelsschule nach Bestehen der Abschlussprüfung die Mittlere Reife zugesprochen.

    Die Schülerzahl betrug 1931:

    114 für die Pflichthandelsschule,
    33 für die Höhere Handelsschule und
    56 für die Kaufmännischen Abendfachkurse (Durchschreibebuchführung, Plakatschreiben, Maschinenschreiben und zwei englische Kurse).

    Der Unterricht wurde in fünf Klassen der Pflichthandelsschule und zwei Klassen der Höheren Handelsschule von fünf hauptamtlichen Lehrkräften und drei Religionslehrern erteilt.

  • 1938-1945

    Drittes Reich und Zweiter Weltkrieg

    Akten aus der Zeit des Dritten Reiches konnte man weder im Staatsarchiv Freiburg noch im Stadtarchiv Emmendingen noch im Archiv des Landratsamtes Emmendingen finden. Lediglich einige spärliche Schulakten bis zum Jahre 1937 liegen vor.

    Im Jahre 1938 geht die Trägerschaft der Handelsschule Emmendingen von der Stadt auf den Landkreis über. Grundlage war das badische Lasten- und Steuerverteilungsgesetz von 1938, nach dem die Stadt- und Landkreise die sächlichen Kosten für die Berufsschulen zu tragen haben.

    Weitere Unterlagen konnten für die Kaufmännischen Schulen Emmendingen für die Zeit des Dritten Reiches, wie ich schon dargestellt habe, nicht gefunden werden.

    Wer etwas mehr über das Leben im Dritten Reich an den Beruflichen Schulen wissen will (z.B. über jüdische Schüler, Hitlerjugend etc.), dem sei empfohlen, dies in der Festschrift „150 Jahre Gewerbliche Schulen Emmendingen”, Seite 95 bis 109 nachzulesen. Ähnliches, wie dort für die Gewerbeschule geschildert ist, dürfte wohl auch an den Kaufmännischen Schulen vorgefallen sein.

  • 1946

    Wiederaufnahme des Unterrichts im Gasthaus Engel

    Nach dem Zweiten Weltkrieg werden die Direktionen und Leitungen der Gewerbe- und Handelslehranstalten und der Landwirtschaftsschulen mit Schreiben vom 25.Oktober 1945 gebeten, die Schulen wieder zu eröffnen.

    Die Handelsschule Emmendingen schreibt am 12.Januar 1946 an das Ministerium für Kultus und Unterricht in Freiburg, (Universität).

    „Der Unterricht der Handelslehranstalt Emmendingen hat am 09.Januar wieder begonnen. Im Gasthaus Engel, Karl-Friedrich-Str. 20, wird ganztägig unterrichtet.”
    Unterschrift:
    i.V. Keller

    Die Wiedereröffnung der Höheren Handelsschule Emmendingen erfolgt am 1.April 1946 mit einer Klasse. Die Handelslehranstalt Emmendingen führt in den folgenden Jahren diese Schularten:

    1. die Pflichthandelsschule für kaufmännische Lehrlinge
    2. die zweijährige Höhere Handelsschule mit Vorklasse
    3. die zweijährige Handelsschule.

    Die Schülerzahlen 1947/48 sind lt. Jahresbericht an das Ministerium für Kultus und Unterricht in Freiburg:

    1. Höhere Handelsschule mit zweijährigem Lehrgang 29 Schüler
    2. Höhere Handelsschule mit einjährigem Lehrgang 7 Schüler (in Kooperation mit zweijährigem Lehrgang)
    3. Pflichthandelsschule 45 Schüler (31)

  • 1956

    Umzug in die Jahnstraße 10

    Das neue Schulgebäude in der Jahnstraße 10 wurde 1956 bezogen.

  • 1967

    Zweijährige Kaufmännische Berufsfachschule

    Am 1. August 1967 erfolgte die Zusammenfassung der Höheren Handelsschule und der Handelsschule zu einer neuen zweijährigen Kaufmännischen Berufsfachschule, der sogenannten „Wirtschaftsschule”.

  • 1968

    Einrichtung des Wirtschaftsgymnasiums

    Am 25.Juli 1968 stimmt das Kultusministerium Baden Württemberg gemäß §14 des Schulgesetzes der Einrichtung eines Wirtschaftsgymnasiums in Emmendingen mit Beginn des Schuljahres 1968/69 zu.

    Am 24.Oktober 1973 stimmt die Handelslehranstalt Emmendingen der Einführung der reformierten Oberstufe ab dem Schuljahr 1973/74 zu.

  • 1976

    Kaufmännisches Berufskolleg I

    Der Einrichtung des Kaufmännischen Beufskollegs I stimmt das Kultusministerium am 12.Juli 1976 zu. Die Einrichtung erfolgt zu Schuljahresbeginn 1976/77.

    Mit Beginn des Schuljahres 1993/94 wurde das einjährige Berufskolleg zum Erwerb der Fachhochschulreife -kaufmännische Richtung- an den Gewerblichen Schulen in Emmendingen begonnen. Der Unterricht im Fach Betriebswirtschaftslehre wird in der Kaufmännischen Schule erteilt.

Quellenangaben:

  • Stadtarchiv Emmendingen V, 2.239 ff Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 13, 17, 19, 20, 21 Stiefel, „Baden”, Auflage 1979
  • Akten der Kaufmännischen Schulen Emmendingen Nr. 10, 11, 12, 14, 15, 16, 20, 23, 24, 25, 26, 27, 28
  • Staatsarchiv Freiburg, Bezirksamt Emmendingen VII, 239 c Nr.18 150 Jahre Gewerbliche Schulen Emmendingen 1836 – 1986, Festschrift zum 150 jährigen Jubiläum
  • Akten Oberschulamt Freiburg III H 6/10 Nr. 28, 29, 30, 31
  • Akten Oberschulamt Freiburg III H 6/07 Nr. 32, 33, 35 Rechenschaftsbericht für das Haushaltsjahr 1995, Landkreis Emmendingen, S. 22, Nr.35

Franz Xaver Hirt

geboren am 14.November 1888 in Überauchen
gestorben am 22.Dezember 1952 in Emmendingen
1905 Zuweisung als für den Handelsunterricht ausgebildeter Lehrer an die Handelsabteilung der Gewerbeschule Emmendingen Handelsschulvorstand von 1905 bis 1921 in Emmendingen
1921 bis 1945 Bürgermeister der Stadt Emmendingen

Oskar Keller

geboren am 23.September 1889 in Todtnau
gestorben am 10.April 1954 in Herbolzheim
an der Schule seit 1.Januar 1920
ab 1. Juli 1921 kommissarischer Schulleiter in Emmendingen
ab 1. Januar 1927 Direktor bis zum 13.September 1946
erneut in dieser Funktion ab 28.Juni 1949
Schulleiter bis zu seinem Tod

Karl Limmer

geboren am 16.April 1895 in Triberg
gestorben am 3.Dezember 1977 in Emmendingen
ab 16.Oktober 1920 an der Handelslehranstalt Emmendingen
Stellvertreter des Schulleiters vermutlich seit 1927
vom 27.August 1956 bis zum 1.April 1960 Studiendirektor
und Schulleiter der Handelslehranstalt Emmendingen

Alfred Liebhardt

geboren am 29.Juni 1901
gestorben am 28.02.1982 in Emmendingen
im Juni 1925 Prüfung zum Diplomkaufmann
1926 die erste und 1928 die zweite Staatsprüfung für das höhere Lehramt
von 1960 bis 1968 Oberstudiendirektor an der Handelslehrstalt Emmendingen

Hermann Dowald

geboren am 21.August 1928 in Wuppertal-Elberfeld
Studium an den Universitäten Bonn, Innsbruck und München Fächer: Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Englisch und Pädagogik 1954 Diplomprüfung für Volkswirte an der Universität Bonn
1956 Diplomprüfung für Handelslehrer an der Universität München
1968 Referent im Oberschulamt Südbaden1970 als Oberstudiendirektor an den Kaufmännischen Schulen Emmendingen1972 auch Geschäftsführender Schulleiter des Landkreises Emmendingen
31.Juli 1991 Eintritt in den Ruhestand

Hubert Heck

geboren am 4. November 1932 in Offenburg
Studium an den Universitäten in Münster/Westfalen, Frankfurt/Main, an der Freien Universität Berlin und Mannheim
Fächer: Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsgeographie und Pädagogik
1961 Prüfung für Diplomhandelslehrer an der Universität Mannheim
1969 Referent im Oberschulamt Freiburg, zuletzt als Leitender Regierungsschuldirektor1991 als Oberstudiendirektor an den Kaufmännischen Schulen Emmendingen
31.Juli 1997 Eintritt in den Ruhestand

Werner Hauser

geboren am 21. Juni 1941 in Freiburg
Studium an den Universitäten in Freiburg und Mannheim
Fächer: Volkswirtschaft, Betriebswirtschaft und Politik
1967 Prüfung für Diplomkaufleute an der Universität Mannheim
1968 Eintritt in den Schuldienst am Walter-Eucken-Gymnasium Freiburg
1984 Schulleiter an den Kaufmännischen Schulen Kehl
1991 Schulleiter an der Deutschen Schule in Quito/Ecuador
1997 Schulleiter an den Kaufmännischen Schulen Emmendingen
Arbeitsschwerpunkte: Einführung der Ausbildungsberufe Kaufleute in Sport und Fitness und Gesundheitskaufleute und der Abendschule BK FH. Die enge Zusammenarbeit mit Frankreich führte zur Verleihung des “Ordre des Palmes Académiques”.
31.Juli 2004 Eintritt in den Ruhestand

Dr. Rainer Gallinger

geboren am 24. September 1948
Studium an der Universität Freiburg
Fächer: Wirtschaftswissenschaften und Mathematik
1973 Examen zum Diplom-Volkswirt
1973-1976 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Allgemeine Wirtschaftsforschung (Freiburg)
1976 Referendariat und Eintritt in den Schuldienst (Walter-Eucken-Gymnasium)
1989 Abteilungsleiter/Leiter der Außenstelle im Lycée Turenne
1993 Promotion zum Thema “Ex-Ante-Beurteilung der Prognosequalität”
2004 Schulleiter an der Carl-Helbing-Schule Emmendingen
2010 Eintritt in den Ruhestand