28 Schülerinnen und Schüler erlangen die Fachhochschulreife an der Carl-Helbing-Schule

Zum Schuljahresende wurden an der Carl-Helbing-Schule 28 Schülerinnen und Schüler des kaufmännischen Berufskollegs mit der Fachhochschulreife in den nächsten Lebens- und Ausbildungsabschnitt verabschiedet. Die Schülerin Gina Kienle wurde für ihre besonders guten Leistungen mit einem Preis geehrt.

Viele Unternehmen wählen als Auszubildende Schulabgänger, die bereits im Berufskolleg I oder II auf die beruflichen Aufgabenfelder vorbereitet wurden. Das freut Schulleiterin Ulrike Börnsen: „Es ist immer wieder schön, zu sehen, dass unsere BKler von den Ausbildungsbetrieben und im öffentlichen Dienst gerne eingestellt werden.“ Das Berufskolleg bietet vielfältige Perspektiven. Nach dem BK II-Abschluss kann man an der Fachhochschule studieren. „Wer an der Carl-Helbing-Schule im BK II zusätzlich die Wirtschaftsassistentenprüfung ablegt, kann die Berufsoberschule besuchen und dort die allgemeine Hochschulreife erwerben, mit der man an der Universität studieren kann“, ergänzt Ulrike Börnsen. Es ist also tatsächlich so, dass es in Baden-Württemberg „keinen Abschluss ohne weiterführenden Anschluss“ gibt. Das ist für Schülerinnen und Schüler von Vorteil und die Betriebe profitieren von den fundiert schulisch ausgebildeten Arbeitskräften, denn in einem rohstoffarmen Land wie Deutschland ist Wissen ein besonders wichtiger Produktionsfaktor.